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Die wichtigsten Influencer-Typen

Özgür Ates, 19.11.19 10:00

Früher nannte man sie hauptsächlich Testimonials in der Werbung und fast jedes Unternehmen setzt Personen ein um im Rahmen von Product-Placement seine Produkte zu präsentieren. Heutzutage spricht man hauptsächlich über Influencer. Social Media und die gesellschaftliche Entwicklung hat es vorangetrieben.

Der technische Fortschritt, die Digitalisierung, die Komplexität der modernen Welt und die Globalisierung insbesondere in Social Media sorgt bei den Nutzern für grenzenlose Möglichkeiten. Die Klaviatur der technischen Möglichkeiten ist für Entertainer, Selbstdarsteller, Coaches, Experten, Missionäre und Stil-Inspiratoren wichtig. Solche Nutzer können sich durch die Möglichkeiten der Digitalisierung in Social Media noch besser individuell präsentieren und sich virtuell entfalten.

Influencer-Marketing ist inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil im Media Mix mittelständiger Unternehmen wie auch grosser Konzerne geworden. Zielgruppe und Produkt sind eher unabhängig.

Die wichtigsten Influencer-Typen© Photo by Marcos Amaral on Unsplash

Wie funktioniert Influencer-Marketing und wie kann ich das für mein Unternehmen einsetzen?

Die klassische Kategorisierung von Influencern fokussiert sich auf die Follower-Zahlen. Jedoch sagen diese Zahlen ziemlich gar nichts über das Image des Influencers oder über die Interaktionsrate. Bevor man sich mit dem Thema beschäftigt, sollte man wissen welche Influencer-Typen es überhaupt gibt.

Das sind die wichtigsten Influencer-Typen:

  1. „MEGA INFLUENCER“ (auch bekannt als Super- oder Hero-Influencer)
    Mega Influencer haben Reichweiten ab 1 Mio. aufwärts. Die Superstars der Influencer haben demzufolge hohe Gagen und lassen sich sehr gut für ein Posting/Story bezahlen. Beispiele: Kardashians, Kendall Jenner, Justin Timberlake, Selena Gomez, Shirin David, Dagi Bee, Pamela Reif, Nusret, Philipp Plein, etc.

  2. „STAR-INFLUENCER“ (auch bekannt als Promi-Influencer)
    Star Influencer sind außerhalb von Social Media populäre Musikstars, Sportler, Filmstars, Comedians usw. Sie verfügen aufgrund ihres Promi-Status über eine riesige Fan-Community. Eine Zusammenarbeit gestaltet sich wegen der hohen Popularität und Medienpräsenz jedoch nicht einfach, ist aber machbar wenn man das nötige Budget zur Verfügung hat. Beispiele: Bülent Ceylan, Marco Reus, Helene Fischer, Matthias Schweighöfer, Xavier Naidoo, Peter Maffay, Nazan Eckes, etc.
    Bildergebnis für arten von influencer
    Quelle: OSK/Concept M
  3. „MACRO-INFLUENCER“ (auch bekannt als Everyday-Influencer)
    Das sind Influencer ab 50.000 Follower aufwärts. Diese Influencer sind in der Regel die Trendsetter im realen Leben und fungieren als Vorbilder.

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  4. „MICRO-INFLUENCER“ (auch bekannt als Nischen-Influencer)
    Sind sehr glaubwürdig, haben eine hohe Interaktionsrate, sind oft auf nur einem Kanal aktiv, sind Blogger oder YouTuber. Sie haben eine treue Anhängerschaft, da sie auf Ihrem Gebiet die Experten bei bestimmten Themen mit Special-Interest-Kanälen wie zum Beispiel Travel, Food, Games, Sport, etc. sind. (Mehr Informationen zu "Micro-Influencer" finden Sie auch unter "Micro-Influencer: Kleine Influencer mit großer Wirkung")
  5. „NANO-INFLUENCER“
    Das sind Influencer mit begrenzten Reichweiten, besitzen aber bei bestimmten Social Communities eine hohe Autorität und sind glaubwürdig weil sie sich dort engagieren und einsetzen.Bildergebnis für typen von influencer
    Quelle: Traackr 
  6. „RISING-INFLUENCER“
    Die Newcomer in der Branche. Junge Talente in Social Media die hochwertigen Content für die jeweilige Community produzieren mit hohen Zuwachsraten. Hier sollte man die Augen offen halten und früh engagieren um in Zukunft profitieren zu können.
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